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[Band 3.]
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1034
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1034 Anfangs ⸗Gruͤnde

Drechsler fuͤr jede eine Einfaſſung drehen,damit die kleinen Roͤhren niemals gantz indie weiten fahren, und ihr Verdruß davonhabt, wenn ihr die Roͤhre des Fern-Gla-ſes ausziehen wollet.

3. An das eine Ende der Roͤhre ſchraubet dasin Holtz eingefaßte Objectiv-Glas ein indie daſelbſt eingeleimte Schrauben-Mut-ter: welches ein Stuͤck von einer großenKugel, und entweder an einer, oder aufbeyden Seiten erhaben ſeyn ſoll, und dan-nenhero das Bild weit hinter ſich wirft(C 14,24).

4. An das andere Ende der Roͤhre ſchrau—bet auf gleiche Weiſe das Augen-Glasein, welches auf einer Seite platt, aufder andern hohl iſt, und zwar die Hoͤh-lung nach einer kleinen Kugel⸗Flaͤche hat.

Wenn ihr die Roͤhre ſo aus einander ziehet,

daß das Augen Glas noch vor dem Bilde

des Objectiv⸗Glaſes in der Weite des Zer-ſtreuungs⸗Punctes zu ſtehen kommt; ſo wer-det ihr weit entlegene Sachen dadurch in der

Naͤhe und im Diameter, oder der Laͤnge in

der Verhaͤltniß der Weite des Zerſtreuungs-

Punctes zu der Weite des Brenn⸗Punctes

vergroͤſſert ſehen koͤnnen: welches man ver-

langte. fBeweiß.Einen vollſtaͤndigen Beweiß findet manin meinen Element. Dioptr. f. 330. Er iſtaber