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[Band 3.]
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der Dioptrick. 1041

le wiſſet(§. 14, 24); ſo koͤnnet ihr auch fin-den, wie viel ein jedes Fern⸗Glas vergroͤſſe-re, wenn ihr die Weite des Brenn⸗Punctesvon dem Objectiv-Glaſe durch die Weitedeſſelben von dem Augen-Glaſe dividiret.

Die 4. Anmerckung.

60. Z. E. In dem erſtern Fern⸗Glaſe des Hugeniiiſt die Weite des Brenn⸗Punctes von dem Objectiv-Glaſe 144, von dem Augen⸗Glaſe 3 Zolle. Alſovergroͤſſert es die Sachen 48 mal im Diameter,oder nach ſeiner Abmeſſung.

Der 3. Zuſatz.

61. Wenn ihr die Weite des Brenn⸗Pun-ctes von dem Augen⸗Glaſe zu der Weite deſ-ſelben von dem Objectiv⸗Glaſe addiret; ſobleibt die Laͤnge des Fern-Glaſes uͤbrig.

Die 5. Anmerckung.

62. Addiret in dem Hugeniſchen Fern⸗Glaſe 3 Zollezu 144, ſo iſt die kaͤnge 147 Zolle, das iſt, 12 Schuheund 3 Zolle. Weil die Weite des Brenn⸗Punctes vondem Augen-Glaſe in Anſehung der von dem Objectiv-Glaſe ein weniges austraͤgt; ſo nimt man ins ge-mein die Länge des Fern⸗Glaſes der letztern gantzgleich, als der Hugeniſchen von 12 Schuhen.

Die 6. Anmerckung.

63. Hevellus(in Prolegom. Sele nograph. f. 16.)verwirft nicht ohne Grund die Roͤhren, welche ausPapiere zuſammen gekleiſtert werden. Denn, imfeuchten Wetter ziehen ſie die Feuchtigkeit an ſich, imtrocknen ſchwinden ſie. Daher laſſen ſie ſich in jenemnicht wohl ausziehen; in dieſem ſtecken die verſchiede-nen Zuͤge nicht feſt genug in einander. Dadurch abertolrd zugleich gehindert/ welches das meiſte iſt, daß dieGlaͤſer einander parallel bleiben, und werden daher(I olhs Mat beſ. Jom, Ill.) Uuu die