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[Band 3.]
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1058
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1058 Anfangs ⸗Gruͤnde

nicht allein durch den Strahl CO die Sachein C, ſondern auch durch die Strahlen EOund G0 in e und e, folglich ſo viel mal, alsdas Glas Ecken hat. W. Z. E. W.Die 1. e e102 Wenn ihr die wahre Sache greifen wollet, ſohaltet den Finger dergeſtalt, daß ihr gegen jedes Bild ei-nen Finger gerichtet ſehet. Denn, wenn ihr alsdenn ge-gen die Sache zufahret, ſo werdet ihr ſie unſtreitig tref-fen. Ingleichen wird die wahre Sache ſtille liegen blei-ben, wenn das vieleckichte las herum gewendet wird.Die 2. Anmerckung.

103. Gleichwie aber dieſe polyhedriſchen Glaͤſer dieSachen in ihrer rechten Groͤſſe vorſtellen; ſo hat manhingegen auch polyoptriſche Glaͤſer, welche ſie zwarvielfaͤltig, aber gantz klein vorſtellen. Das Ob jectiv-Glas iſt z. E. auf beyden Seiten platt, und im Diame-ter 33 Zoll. Auf der innern Seite ſind lauter kleineGruͤblein in der Groͤſſe einer Linſe eingeſchliffen.Die Weite des Objectiv⸗Glaſes von dem Augen Glaſeiſt 32 Zoll. Die Breite des Augen⸗Glaſes, welche aufeiner Seite erhaben, auf der andern hohl iſt, iſt beynahe 1 Zoll. Der Diameter der erhabenen Flaͤchemuß geringer, als der Diameter der hohlen ſeyn.

ie 12. Aufgabe.104. Tuͤchtiges Glas zum Schleifenauszuleſen.Aufloͤſung

1. Leget das Glas auf ein weiſſes Papier, ſowerdet ihr ſehen, ob das Papier weiß bleibt,oder ob es braun wird, und daraus ſchlieſ—

ſen koͤnnen, ob es helle ſey oder nicht.. Gebet acht, ob Winden, Sand⸗Koͤrnlein,Blaͤſelein und Adern in dem Glaſe ſind,welches