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[Band 3.]
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1064 Anfangs · Grůnde der Dioptrick.

nach dieſem Stunde mit Schmergel von 100;ferner 4 Stunde mit Schmergel von 2003 und end-lich 12 Stunde mit Schmergel von 400 Secunden.Wie wol er mehr davon haͤlt, wenn man mit demerſten Schmergel von 40 oder 100 Secunden bis zuEnde fortfaͤhret, und nur alle halbe Stunden etwasvon dem Staube heraus thut, damit zu letzt faſtnichts zuruͤcke bleibt. Zuweilen hat er! StundenSchmergel von 50 Secunden, Stunden Schmer-gel von 400 Secunden, und Stunde Schmergelvon 45 Minuten gebraucht. Ihr erkennet aber,daß es zu der letzten Politur geſchickt iſt, wenn dieJenſter bey Tage oder ein Licht ſich genau durch dieNefraction der Strahlen in dem Glaſe hinter ihm ab-bilden. Die Schuͤſſel muß im Schleifen niemalsallzutrocken ſeyn. aDie 4. Anmerckung.

113. An ſtatt des Nite mit welchem dieSchüſſel uͤberzogen wird, legt Hugentus(Opuſt.

Poſth. p. 283. einen Grund don 4 Theilen Tripelund einem Theile Eypriſchen Vitriole, welche beydtMaterien in 8 bis 10 Tropfen Eſſig zerrieben wor-den ſind, daß ſie ſich mit einem Pinſel anſtreichen laßſen. Dieſer trockene Grund wird mit Tripel berieben.

Die 5. Anmerckung.

14. Die ſaure Arbeit des Schleife lis zu erleich-tern, hat man allerhand Maſchinen erſonnen: vonwelchen die angefuͤhrten Scribenten und meinelementa Dioptricæ nachzuleſen ſind.

E N DE

der 5

Dioptrick