Tab. I.Fig. I.
1132 Anfangs · GruͤndeDer 4. Zuſatz.
30. Derowegen iſt zwiſchen dem Hori-zonte und dem Meridiano auf allen Seitenein Quadrant des Aquatoris.
Anmerckung.
31. Zu denen Himmels ⸗Kugeln wird der Horizontvon Holtze etwas breit gemacht, und von dem Ge-ſtelle getragen. Man macht ihn breit, damit manden Calender und die Welt⸗Gegenden darauf be-ſchreiben kan. Und wird gewohnlicher maßen ſo wohlder Julianiſche als Gregorianiſche Calender daraufbeſchrieben. Man kan die Kugeln innerhalb dem-ſelben mit dem Meridiano nach Gefallen verſchieben,und dadurch den Pol erhoͤhen und erniedrigen.
Die 9. Erklaͤrung.
32. Der ſcheinbahre Horizont hr iſt einCireul, welcher den Theil der Fimmels-Augel hZr abſchneidet, welcher auf derErd⸗Slaͤche in M geſehen werden kan.
. Die 10. Erklaͤrung.
33. Die gerade Linie Nr, welche ausdem Puncte der Erd ⸗Slaͤche M mt demDiameter des Horizonts und Meriani HBparallel gezogen wird, heiſſet die Mit-tags⸗Linſe. Oder: die Mittags⸗Linie iſtder Durchſchnitt des Meridiani und derhorizontal Slaͤche.
Die 11. Erklaͤrung.
34. Wenn ein Stern an dem Horizonteerſcheinet, da er vorher unter ihm ver-borgen war, ſo gehet er auf: hingegen,wenn er an dem Horizonte 8