der Aſtronomie. 1253
len zuruͤck werfen, und ſind dannenheroauch ſelbſt von verſchiedener Art.Der 2. Zuſatz.
274. Weil die Peripherie, in welcher ſichdas Licht endet, in den Flecken gleich undeben iſt; ſo muͤſſen die Theile des Mondes,welche weniger Licht als die andern zuruͤckwerfen, auch ſelbſt gleich und eben ſeyn.
Der 3. Zuſatz. f
275. Die Theile, welche eher erleuchtetwerden, als andere, welche dem erleuchte-ten Theile des Mondes naͤher liegen, muͤſ-ſen hoͤher als ſie ſeyn.
Der 4. Zuſatz.
276. Die veraͤnderlichen Flecken habenalle Eigenſchaften des Schattens(§. 5,,67, G2, o Obtie.).
Die 10. Erfahrung.
277. Hevel(Cometograph. lib. 7. f. 363)hat zu verſchiedenen malen waͤhrge-nommen, daß der Mond und ſeine Fle-cken nicht klar und helle, wie zu andererZeit, ausgeſehen, unerachtet er einerleyWeite von der Erde und einerley Soͤheuͤber dem Horizonte gehabt hat, undder Himmel allenthalben ſo helle geweſeniſt, daß er die Sterne von der ſechſtenund ſiebenden Groͤſſe hat ſehen koͤnnen,über dieſes ſich eben des Fern⸗Glaſes be-dienet, mit welchem er ſonſt den Mondzu obſerviren gewohnt geweſen iſt.
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