der Aſtronomie. 1329
gar leicht fehlen. Derowegen nehmet nun2 Obſervationen, welche ſo viele Jahrevon einander weg ſind, als ihr nur habenkoͤnnet. Rechnet abermals die Zeit inScrupeln, und dividiret ſie durch die vor-hin gefundene Zeit der gantzen Bewe-gung des Planeten um die Sonne, da-mit ihr wiſſet, wie viel mal er wehrenderZeit um ſie gelaufen ſey.5. Aus der Vergleichung des Orts des Pla-neten in der erſtern Obſervation mit demOrte in der andern, ſuchet den Bogen her-aus, welchen er uͤber die gantze Bahn durch-gelaufen iſt, und addiret ihn zu 3600.6. Endlich ſprechet: wie dieſe Summe zuder Zeit zwiſchen beyden Obſervatlonen:ſo 3605 zu der Zeit, in welcher der Pla-net ſeine Bahn durchlauft.Z: E. Longomontanus hat zu CoppenhagenA. 1582 d. 21. Aug. nach dem alten Calen-der, den ß der Sonne entgegen geſetzt obſer-virt in dem 720 K A. 1/83. d. 3. Sept.St. rz en dem 19 50% K, A. 61d 5.Aug. St. 16 in dem 2 1210 0. Helo hatA. 1682, d. 21. Aug. St. 2 dergleichen indem 26“, und die Aſtronomi zu Ale-randrien A. 136. d 9 jul St. ag haben denP in dem 4 14 der Sonneentgegen ge-ſetzt obſerviret. Aus dieſen Obſervationenrechnet ihr die Zeit, in welcher ß um dieSonne herum kommt, folgender geſtalt.(04, Alacbeſ. Tum. Ill.) Pypp Er-