Tab. VII.Eig. 40.
1356 Anfangs ⸗Gruͤnde
de; zweymal iſt ſie am groͤſten, nemlich in dem er-ſten und letzten Viertel. 7Die 2. Anmerckung.
503. Wenn alſo nicht Neu- oder Voll⸗Mond iſt,ſo nennet man den einmal aͤquirten Ort des MondesLocum Lune fictum, welcher durch die andereAequation noch weiter corrigiret werden muß.
Die 3. Anmerckung.
504. Es behaͤlt zwar Kepler nur eine einigeEllipſin fuͤr den Mond, gleichwie fuͤr die ubrigenPlaneten: doch damit er die andere Ungleichheitausrechnen kan, ſo ſetzt er in der einen Bahn einedoppelte Eccentricitaͤt, ein doppeltes Apogæum undeine doppelte Lineam abſidum, und alſo auch zweenTriangula æquatoria, durch deren Flaͤchen die qua-tiones phyſieæ exprimiret werden, durch welche dieBewegung des Mondes entweder ſchneller oder lang-ſamer wird. Und weil die andere Ungleichheit auchdie Breite des Mondes mit betrift, ſo muß man denWinckel, welchen die Bahn des Planeten mit derEcliptick in den Knoten macht, veraͤnderlich ſetzen.
Die 30. Erklaͤrung.
505. Die Weite der Sonne von dem Apo.gæo oder auch dem Knoten des Mondes, iſtein Bogen der Eeliptick DG zwiſchen demApogæo oder auch dem Bnoten D unddem wahren Orte der Sonne G. kannimt auch davor den Winckel an derErde DAG an, deſſen Maaß der BogenDa iſt, welcher zuweilen das Comple-ment zu 360ä iſt.
Anmerekung.
506. 3. E. Es ſey der Drachen- Kopf D, derDrachen Schwantz b, die Sonne in Gz ſo iſt ſie 95
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1+7