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[Band 3.]
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1432 Anfangs · Grunde

liche Verhaͤltniß haben. Ueber dieſes haben dieneuern Mathematicierwieſen, daß die Erde gegen diePole niedrig gedruͤckt und mittem zwiſchen denſelbenetwas erhabner ſey. Vid. Wewton in Ptincip.Phil Natur. Mathem. p. 422.& ſeqg. HugenjusDiſcours ſur la cauſe de la peſamteur p. 155.& Cre-180 in Elementis Aſtron Phyſic.& Geom. f. 269

ſeqd Allein, da nach des Hagen Rechnung, dergroͤſte Diameter ſich zu dem kleinen wie 378 zu 577verhaͤlt, und alſo nur um ze groͤſſer iſt; ſo kanuns ſolches in der Geographie nicht hindern, daßwir die Erde fuͤr eine Kugel halten.

4. Daher iſt es nicht wunder, daß mandie Erde zur See ſchon etliche mal umſchif-fet hat.

Die 2. Anmerckung.

5. Ferdinandus Mlegellanes hat A. 15 19 innerhalb1124 Tagen die Erde das erſte mal umiſchiſfet, nachihm haben Hauciſcus Dracu, ein Engellaͤnder An.1577 innerhalb 1056; Ilemas Candiſcb, auch einEngellaͤnder An. 1586 innerhalb 777 SimonCordes aus Roterdam An. 1590 und GlivierNoort, gleichfalls ein Hollaͤnder, An. 1598 inner-halb 1077; Wilhelm Cornelius Schouten An.1613 innerhalb 749, und Jacob Seremiten und.Johann Fugen A. 1623 innerhalb don Tagen der-gleichen Reiſe gethan.

Der 2. Zuſatz. 46. Dieſes iſt auch 5 warum dieSonne nicht an allen Orten auf dem Erdbo-den zu gleicher Zeit auf- und untergehet; ſon-dern viel eher bey denen Morgen⸗ als Abend-Landern in ihrem Horizonte und Meridiano