Fig. 6.
1332 Anfangs ⸗Gruͤnde
klar, daß die Eintheilungen fuͤr die Stun-den⸗Linien in der Linie G gefunden werden,wenn man die Stunden, Linien der aͤquino-ctial Uh bis an GH verlaͤngert. Wenn mannun ſich ferner vorſtellt, als wenn die aͤqui-noctial⸗Uhr auf die hortzontal-Flaͤche der-geſtalt niedergelegt wuͤrde, daß die verlaͤn-gerten Stunden Linien noch in den vorigenPuneten die Linie Gl durchſchneiden; ſofaͤllt DE auf EB, und der eine Quadrant deraͤqumnoctial Uhr auf EFB. Und demnachſind die Stunden⸗Linien in der horizontal-Uhr richtig gefunden worden. WZ. E. W.
Die 1. Anmerckung.
20. Der Beweiß wird handgreiflich, wenn maneine aͤquinoctial⸗Uhr bey der Hand hat, und allesin dem Wercke ſelbſt zeiget Auch iſt zugleich klar,daß man vermittelſt der aͤquinoctial-Uhr, eine ho-rizontal⸗Uhr, auf welcher die Mittags Linie AB ge-funden iſt, gar leicht beſchreiben kan.
Die 2. Anmerckung.
21. Den Triangel ADE kan man auch beſonderszeichnen, und davon die noͤthigen Linien AE und EO,ingleichen AC, auf die Uhr⸗Flaͤche abtragen.
Der 1. Zuſatz.
22. Wenn man Ez fuͤr den Sinum to.tum annimt, ſo ſind Ea, Eb, Ee, Ed,EH die tangentes der Winckel EBa EBb,EBd und EEII. Derowegen, wenn EB ge-geben iſt, ſo koͤnnet ihr die Linien Ea, Eb,Ee, Ed, EH(J. 30 Trig.) finden.
Der