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[Band 3.]
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1557
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der Algebra. 1557

Beweiß.

Weil die Buchſtaben undeterminirte Zah-len ſind(§. 9, 5); ſo koͤnnet ihr einen jedenals Eins anſehen, und demnach die Groͤſſen,welche durch einerley Buchſtaben benennetwerden, als Dinge von gleicher Art, zuſam-men zehlen(L. 9 Arithm.). Alle Groͤſſen, wel-che mit dem Zeichen— bemerckt werden, feh-len, und hingegen die, welche das Zeichenhaben, ſind vorhanden. Wenn ich derowegenvon beyder Art addiren ſoll, ſo wird durch dieletztern der Mangel aufgehoben, und mußfreylich die Addition in 8 n ver-kehret werden. W. Z. E

Die 1.„

29. Die Groͤſſen, welche mit dem Zeichen— bemer-cket werden, hat man nicht anders, als Schulden an-zuſehen, und hingegen die andern mit dem Zeichen Kals baares Geld. Und daher nennet man auch dieerſten weniger als nichts, weil man erſt ſo viel weggeben muß, als man ſchuldig iſt, ehe man nichts hat.

Die 2. Anmerckung.

30. Damit euch die Rechnung mit Buchſtabendeutlicher werde, ſo bildet euch ein, a bedeute Ithl.b gl. c pf.

7a— be Tu c pfza ꝙ 5b ge th. T Jal.— gyf.

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10— 4b 40 iothl.—4 gl.— 4 pf.Fff ff 3 Die