1818 Anfangs ⸗Gruͤnde
eher als in einer unendlichen Weite, dasiſt, niemals beruͤhren kan(J. 2 P. J).Daher werden die unveraͤnderlichen Groͤſ-ſen, in Anſehung der Abſciſſe«, unendlichkleine. Wenn ihr demnach in dem Wer-the von AJ diejenigen Groͤſſen weglaſſet,die nicht mit„ multipliciret ſind; ſo fin-det ihr die Weite des Puncts C, auswelcher die Aſymptote CD gezogen wird,von dem Scheitel-Puncte A.
3. E. In der Hyperbel iſt AT aN;(Lax),und demnach, in Anſehung, unendlich klei-ne, folglich ax: a2 n AC, wie ſchonoben(F. 272, 276 P. J.) auf andere Art iſterwieſen worden.
„Laſſet nun ferner auch in der Gleichungfuͤr die krumme Linie die unveraͤnderli-chen Groͤſſen, welche durch keine anderemultipliciret ſind, weg; ſo koͤnnet ihrdadurch den Werth von AE finden, undfolglich die Aſymptote ziehen.
8. E. In der Hyperbel iſt 0 b(a K.).Da nun 4, in Anſehung, unendlich klein iſt,ſo habet ihr
ay= bx
ſolglich WN