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[Band 3.]
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von den aſtronomiſchen Schriften. 139

eientes Lateiniſch und Teutſch zu Oeltze in Schle-ſien drucken laſſen(169 in fol. 6 Alph. 4 Bog.)Mercator aber iſt in ſeinen Inſtitutionibus Aſtro-nomieis nachzuſchlagen.

9.226. Die Pabulæ Mingii in ſeiner AſtronomiaBritannica und die Novalmageſtiee des Nuccioli in ſei-ner Aſtronomia Reformata ſind fur den Radolphinisnicht in großes Anſehen gekommen, noch wenigeraber die, welche 70. Neuron in ſeiner AſtronomiaBritannica nach den Theorien des Ward gerechnethat, und die Tables Aſtronomiques du Comte dePagan(A Paris 1658 in 4t. 4 A. 11 B), welche aufeben dieſen Grund gebauet worden ſind. BullialuiTabulæ Philolaicœ in ſeiner Aſtronomia Philolaicaſind denen dienlich, welche ſich in aſtronomiſchenRechnungen anfangen zuuͤben, weil die Rechnungnach ihnen leicht iſt. Der beruͤhmte AſtronomusSlammſtaͤdt haͤlt die Tabulas Carolinas des Seree-tii in ſeiner Aſtronomĩa Carolina mit vor die beſten,daher ſie auch 15 mit zu ſeinen PrælectionibusAſtronomieis drucken laſſen. Endlich hat Hre ſeine Tabulas Aſtronomicas auf bloße Obſerva-tiones, und keineHypotheſin gebauet: welches vor-hin unmoͤglich war, ehe man die Fernglaͤſer, Mi-erometra und perpendicul⸗Uhren hatte. Sie ſindzu Paris 1702 in qt heraus gekommen(1A. 15 B.Tabb. IV) und treffen zur Zeit uͤberaus genau mitden Obſervationen uͤberein. Sie ſind in der That

bloß fuͤr verbeſſerte Tabule Rudolphinæ anzuſe-hen. Schon lange vorher nemlich A. 1687 hatteer die Tafeln fuͤr den Sonnen- und Mondlauf un-ter dem Titul: Tabularum aſtronomicarum parsprior