von den aſtronomiſchen Schriften. 143
dam A. 100 gedruckt worden(62 Bog. 2 Tabb.),und enthaͤlt bloß den Gebrauch des Inſtrumentsin ſich, weil es Gerard Valk, bey welchem die-ſes nuͤtzliche Inſtrument zuhaben iſt, eigentlichdazu hat drucken laſſen, daß man weiß, wie mandas Inſtrument gebrauchen ſoll. Er hat nachdieſem noch ein anderes Inſtrument erſonnen,welches dienet, auf eine gleiche Art den Ort derJupiters-Trabanten auf jede gegebene Zeit zu-determiniren. Die Beſchreibung davon iſt un-ter dem Titul: Jovilabii zu Amſterdam 1716 inAt.(6 Bog. 1 Tabb.) heraus gekommen, und iſtdarinnen bloß der Gebrauch des Inſtrumentszufinden. Er hat auch das Saturnilabium hin-zu gethan, welches zu Amſterdam 1726 in 4t.(9 Bog. 2 Tabb.) heraus gekommen iſt, worinnener anweiſet, wie man den Lauf der SatellitumSaturni durch ein Inſtrument determiniren kan.Das Planetolabium iſt nach der erſten Auflagezu Zuͤrch von einem Buͤrger daſelbſt y genannt,in die Teutſche Sprache uͤberſetzt worden.
9. 233. Wer die Natur und Eigenſchaften derWelt⸗Coͤrper zuerkennen Luſt hat, dem dienen,auſſer dem Aumageſto des Riccioli 1) ChriſtopboriSebeineri Roſa Urſina(Bracciani 626& 630 infol. 11 Alph.) mit vielen koſtbaren Figuren,worinnen ſonderlich die Sonnen-Flecken erklaͤretwerden. 2) Hfusdem diſquiſitiones Mathematieæde Controuerſiis& nouitatibus Aſtronomicis In-golſtadii 1614 in ꝗt. 12 Bog). 3) Calle Hi-ſtorie von den Sonnen Flecken, welche er in Jra-liaͤni-