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vero ſyſtemate(Amſtel. 1639 in ꝗt.) und Joh.Jacob Zimmermannen in Scriptura Coperni-rante(Nuͤrnb. 1709 in 8v. 8 Bog.) zudancken.
9. 235. Antonius Maria Schyrlæus de Nheita, einCapuciner hat in dem andern Theile ſeines OeuliEnochi atque Eliæ ſeu Radio ſidereo myſtico(Antverpiæ 1665 in fol. 4 Alph. 9 Bog.), dieAſtronomie, welche er in dem erſten Theile nachſeinen eigenen hypotheſibus abgehandelt hat,zum Nutzen der Prediger angewendet. Zu En-de des erſten Theils handelt er auch von demGlasſchleifen und den geſchliffenen Glaͤſern.
9. 236. Die Rechnung der Finſterniſſe habenzu demGebrauch der Anfaͤnger in beſondernSchrif-ten erlaͤutert 1) Elias Molerus in opere novo Aſtro-nomico de ſupputandis deliquüs iuxta TabulasPrutenicas(Lugd. 1687 in ꝗt. 1 A. 4 B). 2) J.hannes Hancke, ein Jeſuit, in Tenebris ſummatimilluſtratis, der auch nach NRicctoli Tafeln die Rech—nung anweiſet(Moguntiæ 1682. in 4t. 15 Bog).3) Zimmermann in ſeinen auf alle und jede He-theſes applicable fundamental⸗ Aufgaben vonden Sonn⸗ und Mondfinſterniſſen(Hamburg169 in gv. 15 B.) dabey er auchLogarithmos fuͤrdie Logiſticam Sexagenariam gegeben hat, derglei-chen ſonſtnirgends zufinden ſind. 4 Hieher gehoͤ-ret auch Herrn Johann Bernhard WiedeburgsDiſputation von der Sonnenfinſterniß A. 715(Helmſtaͤdt 1714 in 4t. 12 B. 4 T.), ingleichen5) Herrn ChriſtophLanghanſens, Profeſſoris Ma.thematum zu Koͤnigsberg Diſfertationes de celipfilunari& de eelipſi ſolari, deren erſtere er unter demPræ-