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11/5 (1790) Das teutsche Salzrecht / Franz Ludwig Cancrinus
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SB Fünfte Abteilung

fen in '32 Stühle, ein Stuhl in 4 Quarr, oderViertel, also in 128 Quarten, ein Quart aber in12Pfannencsefeilt: Der G utiarsbrunnenWird in 12 Stühle, ein Stuhl in 7 Quarren, alsoin 84 Quarten, ein Quart aber in 12 Pfannen ge-teilt: Der Mererizb runnen wird in vierStühle, ein Stuhl in 20 Quarren, also in 80Quarten, ein Quart aber in 2 Nösel, und einNösel in neunrehalb Pfannen geteilt: Der Hak»kebrunnen an diesem Orte wird endlich nur in2Srühle, oder zr Nösel, jedes Nösel aber in sie,benrehalb Pfannen, und eine Pfanne in 4 Qrcgeteilt 2). Bei andern Pfannerschaften sind wiederandere Einteilungen, die hier anzuführen zu weit,laustig sind.

*) Jo. Georg Engelbrecht de Jute salinarumc. 111. §,111. Joh. Georg Cstors bürgerlich«Rechtsgelehrsamkett der Teutsche» Th> 1 . §. 2784,Th. H. §. 2792.

§- 946 °

Die Rechte, welche zwischen den pfannernin einer pfannerschafc statt haben, die eine In,nung, und Pfänncrzunfr ausmacht (§.944), sindimmer bei einem Salzwerke anders, als wie bei-an,dern, und müssen aus den Haal- und Galzordnun,gen, dann den Gewohnheiten eines Salzwerkserlernt werden. Die wesentlichsten von diesen Rechtenbestehen dgrimi:

1) Es