der Salzwerkskunde. 113Orte(n einerlei Weltgegend, und laſſe uͤber beidedurch drei und mehrere Gradierzeiten immer gleich-loͤthige Sole gleichſtark troͤpfeln: So wird er, wenner nur den Gehalt der Baſſins, und der Dornwaͤnde,mit der Solenmenge, die auf die Gradierbaͤue, undwieder davon gekommen iff, vorſichtig genug bosmerkt, und dann die Koſten mit einander vergleicht,genau finden, wie ſich die Wirkung der einwaͤndi-gen zu der Wirkung der zweiwaͤndigen Baͤue perehaͤlt, und nuͤzlich iſt es dabei, wenn er von Tag zuTag die Warme, Feuchtigkeit, Staͤrke und 3e,ſtaͤndigkeit der Winde bemerkt(F. 283, 289,294,300, 501 und 302.)
$. 367.
Nun auch zu der Wirkung der dreiwaͤndigenGradierbaͤue($.356 Zif. 4). Ehe ich aber dieſeWirkung ſelbſt vortrage: So will ich erſt aus demſchon Vorgetragenen einige allgemeine Wahrheitenziehen, und die ſind die folgenden.
1, Aus Ziffer 2 und 3 des 358 F. iff klar,daß die mittlere und dritte Wand ineinem dreiwaͤndigen Gradierbau, imDurchschnitt von 148 Tagen, taglich14g/ und dar Loth gradiert haben,nno gradiert alfo die mittlere Wandimmer noch ganz gut, und auch dieſeleiſtet ihre guten Dienſte, wie aus der
gleich folgenden Ziffer a klar wird.II. Abteilung. 5 2. Eben