236 Erſte Gruͤnde
Feldgeſtaͤnge zu bekommen, dieſe Maſchinen ſo nahebei die Gradierung bauen muͤſſe, als es nur iminermoͤglich iſt, und muß man daher das Aufſchlag-waſſer ſo gut wie moͤglich benuzzen, und kein Ge-fálle verlohren gehen laſſen, weshalb man dannauch den Kunſigraͤben, zumal in den Gegenden,wo wenig Gefaͤlle iſt, ſo wenig Fall geben muß,als nur immer moͤglich iſt(§ 337 meiner Berg-maſchinenkunſt). Im weitern beziehe ich michhierbei auf den ſchon angefuͤhrten 347$. meinerBer gmaſchinenkunſt.
§. 461.
Die Groͤſe des Subs(5. 459 Zif. 2) ift nachder Hoͤhe der Raͤder ſehr verſchieden, und es be-fráat ſolcher, wenn ein Rad eine vorteilhafte undmittlere Geſchwindigkeit bekommen ſoll, auf einRad, das 20 bis 24 Fus hoch ift, 3 Fus, auf einRad von 24 bis 36 Fus hoch 4 Fus, und aufein Rad von 36 bis 45 Fus hoch 5 Fus(b. 347meiner Bergmaſchinenkunſt).
§. 462.
Die Einrichtung des Geſtaͤnges(F. 459 Zif. 3)iſt verſchieden, und habe ich von der Einrichtungdieſer Dinge in dem 357, 345 und 347$. meinerBergmaſchinenkunſt ſo ganz umſtaͤndlich gehan-delt; hier alſo bemerke ich nur ſo viel, daß man ſich
in