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10/2 (1789) Die Gradierkunst / Franz Ludwig Cancrinus
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der Salzwerkskunde. 283

b, c. Iſt die Mauerlatte(9. Buch-ſtaben b, c).

d, e, f. Sind Querbalken(S."**** Buch-ſtaben gi h).

g, h. Sind die Seitenborten, mit ihren Dok-ken(5. Buchſtaben i, K).

i, k, 1. Iſt die aͤuſere Gradierwand(§.*Buchſtaben h i und K 1).

m. Sind die darinn befindlichen Zugoͤffnun-gen, oder Windfaͤnge(S. Buch-ſtaben h i und k D), die dann auf diemittlere Wand fallen.

n. Sind Streben, damit ſich die Dornwaͤndenach der Laͤnge nicht verſchieben koͤnnen.

o. Sind Riegel, womit das Dosngeſtelldurch die Windfänge zuſammen haͤngt(5. 43 Buchſtabe r).

p, d. Iſt ein Traͤger unter dem Gebaͤlke überden Dornwaͤnden,(F. Buchſt. r,).

r,s,t. Iſt eben dieſes Gebaͤlke(S.,Buchſtaben 1, s).

u, v, w. Iſt der Solentrog, mit den um ihngehenden Zwangen(s Buchſt. u, v..).

z,y,z. Sind die Troͤpfelhahnen an dieſeraͤuſeren Seite des Gradierbaues, mit dendarunter liegenden Troͤpſeltroͤgen.(J.Buchſtaben W. x). Endlich ſind

3. Windſtreben($.***** Buchſtaben p q).

T 3 Auſer-