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angeſeuchtet, daß ſich der Bolus oder Leim ge-orig trretiren laͤſſt. Hieraus werden kleineKugeln, die eben in den Retorten⸗Halß hineingehen, gebildet. Wann ſelbige trocken wor-en, werden ſie in die Retorte gethan, und miteinem ſtarcken Gluͤhe⸗Fener getrieben. Wor-auf ein Feuer-rother glaͤntzender Dampffüberſteiget, und ſich in das vorgeſchlageneWaſſer allmaͤhlich niederſencket. ND 3 Dieſeten. Rechtſchaffene Unterſimher aber haben dieSache anderſt befunden, end wahrgenommen, daßder Leim, welcher ummahl zu dieſer Arbeit gebrau—chet werden, nicht weiter dazu tauge, welchesnicht wohl ſeyn konne, wann er ſonſt nichts dabeyzu verrichten hatte, als bloß die Saltzen ausein-ander zu halten. Es tauget auch der Toͤpffer Thonnicht zu dieſer Arbeit, dahergegen der Ofen ⸗Leimder im Brennen ſich nicht feſte binde, ſondern ent-weder muͤrbe bleibet, oder um ſtarek u Feuer zu Gla—e flieſſet, allein zur Treibung dieſes punas dienet.Die Urſache iſt dieſe, weil in dieſem Ofen- Leim einAcidum Vitriolicum ſtecket, welches in dem Thonnicht zu finden. Wem aber iſt heut zu Tage un-bekandt, daß die Auslöſung des Salpeter-Geiſiesgroſſen Theils auf den Lua eines groͤbern und ſtaͤr-ckeren Acidi Vitriolici ankommet. Zwar iſt bey demLeimen ſonſt noch ettoas hieher dienliches wohl zubedencken, welches aber der Herr Autor eines je—dem reifferem NRachſinnen uͤberlaſſen, und weil diegemeinen Arbeiter bereits wiſſn, mit was vor Vor-theil ſie den, eungermaſſen caleimirten Vitriol hiezugebrauchen koͤnnen: ſo iſt nicht leichtlich zu vermu-then, daß ſie ſich mit genauerer Unterſuchung denKopff zerbrechen werden. Beſiehe indeſſen desHerrn Autoris Fraclat von Saltzen. Cap. L. inſon-derheit aber pag. 60. 0. 21.