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Herrn Georg Ernst Stahls,... Gründliche und nützliche Schrifften, von der Natur, Erzeugung, Bereitung und Nutzbarkeit des Salpeters, mit denen hieher gehörigen Kupfern, und vielen diensamen Anmerckungen vermehret, und wegen ihres unbeschreiblichen Nutzens aus dem Lateinischen ins Teutsche übersetzet
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leßgeriſſen wird: ſo entſt'het daraus eine ſehlgaͤhe und gewaltſame Autzdebnung, wie ſchches an dem btfect des Buͤchſen-Pulvers ufſenbahrlich zu ſehen.

Wir halten allerdings davor, daß in delVerbeennung des Salpeters auch etwadergleichen geſchehe. Das brennliche Coͤrpelchen, welches mit dem waͤſſerichtem und ſubtilerdigtem Treilchen verhaͤnget iſt, gehet nin eine feurige Bewegung, wann es ſonderlivon einem etwas groͤbern, erdigtem Theilchelüberwogen nnd: Sondern wo es ſehr ſtarbe weget wird, reiſſet er ſolches vielmehr mlſich in die Lufft. Qsied es aber durch delBiytritt eines fix ren* te dt erdigten Col,pers noch water ubertauſſe⸗; ſo kan ihm daScu r ſehr wenig aul, aben, ſondern es bleibevon dergleichen Ober- Her rſchufften gleich

ſal

inde ſen die Wäſtrichkeit hurtig an die kalten Seten der Noͤl en ezallet, und b.g au cen Beden einer jeden Röhre nieder fte, und wann ſoi,che allda geſammlet worden, loͤnnen dee Röbelvon Zeit zu Jet abge mme, nrgerehrer, dtWafßrichkeit aber aus dem zugeſpüsteim Ede algegoſten, end befenders aufgehoben weeden. Malindet alsdann, man mag auco ſo viel von derachen Sorauu verbcenden, als man immer,nicht die allerger enge e ur von einigen: van,wann aber der jenige Theil, welcher die Slamausmachte, verzehrer worden, ſo iſt nichts andals ein bloſſes Waſſrr übrig, welches mit eint.aber uͤber allemaſſen wenigen Saltzigleit geſchwagert iſt ꝛc.

wo