es S.
gefan-aulen/j abelobenja keil. Eleinee pieltlap. 1“nnermerileſam
*(0) 129
J. Ein Vernuͤnfftiger wird dieſes herrlicheKperiment ſchon zu ſeinen Nutzen anzuwen—en wiſſen.
Was in denen Landern, wo haͤuffger Wein-Wachs und viele Wein⸗Hefen vorhanden,durch deren(nach abgezogenem Brandweinoder auczgepreßter Feuchtigkeit) Vermiſchungmit Kalch, und Vermengung unter andere fau-lende Salpeter⸗Erde zu richten, zumahlenwann Urin oder Miſtlacke zu Huͤlffe genom-men wird: Auch was aus dem mit Saltz ver-mengten, wieder ausgebrannten, und mit Miſt—lacke oͤffters beſprengten Kalch, in dieſem
erck vor Nutz n zu ſchaffen, recommenchretir gleichfalls zu guter Erfahrung. Tr. v. Sal-
en p. 131.
Ber das Koch⸗Saltz und den Wein Stein
geſchwinde in die Faͤulung zu bringen, den ge-
aulten Satz aber hernach ferner gebuͤhrendqu behandeln, und endlich zum Nutzen bey denalpeter⸗Wercken anzuwenden weiß, derbat in der Wiſſenſchafft, den Salpeter zu zeu-den, den hoͤchſten Gipfel erſtiegen, und darffich um keinen Unterricht weiter bekuͤmmern,iſt auch vieler Weitlaͤufftigkeiten, die ſich beyandern Handgriffen und Behandlungen fin-en, uͤberhoben, und darff auf den verlangtenortheil nicht lange warten.
Dieſe Kunſt iſt gantz einfaͤltig und leicht,und kan hauptſächlich auf zweyerley Art be-werckſtelliget werden. Der Herr Autor hat
J ſolche