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nen im Wege ſtebet, daß ſie ſeltenein vernuͤnfftiges und gruͤndliches Ur—theil von einer Sache ſaͤlen konnen.Gewißlich, wenn ich Belieben faͤnde,die unumſkoͤßliche Wahrheit der allier angefuhrten Saͤtze, mit unzaͤhli-gen Exempeln der Welt vor Augenzu legen; ſo ſolte es mir uͤberausleicht ſeyn, ein gantzes Buch in derGeſckwindigkeit mit ſolchen Beyſpie-len anzufuͤllen. Weiln aber derglei-chen Dinge, ohne Bemerckung einervielfachen Leichtfertigkeit im Vorge-ben, Mangelhafftigkeit im Schlieſſenund Verbinden, Voreiligkeit im Nie-derſchreiben, bekraͤfftigen, ausſchmuͤ-cken ꝛc. ꝛc. nicht bewieſen werden koͤn-nen: Als iſt es mir eben nicht gele-gen, den Neid umſonſt zu reitzen,und den Haß ohne Noth zu haͤuffen,inſonderheit da es die Gelegenheitſchon uͤberfluͤßig alſo mit ſich brin-get, daß man in Sachen von groͤſ-ſerer Nutzbarkeit und Nothwendigkeitdergleichen Verdrießlichkeiten exponi-ret bleibet. Es duͤrffte alſo beſſer
ſeyn,