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ten, welche ſehr uͤble Folgerungen nach ſich
ziehen. Und zwar
1.) Daß diejenigen, welche alles nach mecha-niſchen Geſetzen einrichten wollen, ſolche Ge-ſetze insgemein am wenigſten verſtehen.
2.) Daß es ihnen oͤffters ſchwer, auch nurdie allergeringſten Experimenta zu machen,her gegen ſehr leicht, wegen ihrer Vorurtheile,die ſie aus anderer Leute nichts wuͤrdigen,und der Erſahrung zuwider lauſſenden Vor-geben eingeſogen, ſoichen Grund-Saͤtzen,die auf die offenbahre Experieuz gebauetworden, zu widerſprechen.
Ich habe ein halb Quentchen pulveriſirtenSalpeter in ein kleines Gefaͤß gethan, und eineUntze friſches, und aus einem geſchlachtetemThiere gequollenes Blut dazu lauffen, und dar-auf etwas ſtehen laſſen. Hierauf iſt das Blutnicht alleine geronnen, ſondern es iſt auch ander Stelle, wo der Salpeter ein wenig dickergelegen, ein waͤſſerichter Theil des Bluts ineine ſehr zaͤhe· ſchleimichte Con ſiſtenz zu am-men gegangen, und fehlet es alſd ſehr weit,daß ſich einige Merckmahle der Fluͤßinkeit indieſem Blute hätten ſollen ſpuͤhren laſſen.
Ich ſolte faſt glauben, daß hierunter ein Irr-thum der anders woher entſtanden ſtecken muͤſ-ſe. Einige ruͤhmen den Salpeter, daß er das
dlut dergeſtalt verdunne, daß es auch in den
hermolcopiis gebrauchet werden koͤnne.
Weil nun hiezu allerdings eine Sluͤßigkeit er
K 3 fordert