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0 groſſen Furcht ſamkeit zeihen werde, weilgi r den Brech Mitteln, allerhand Pur -ber Mitteln, unbeſcheidenen E roffnungen10 Alder, vielfaͤltigem Gebrauch des Opn,w von denen, ohne Unterſcheid angeord-b en Verhaltungen beym Schwitzen keine gu-90, Nennung hege, und alle dergleichen Dingeüb ver daͤchtig halte, auch dannenhero dabeyanal eine ſehr behutſame Veranſtaltung er-ſidert und recomm'endire. Dennoch aberes auch durchaus mein Werck nicht, in ſol-chen Dingen, wo der Erſahrung nach keine Ur-uche zum fürchten und zweifeln vorhanden,ncchlüßig hin⸗und her zu wancken.5 Indeſſen kan dieſes gemeine Vorurtheil ſoiel zuwege bringen, daß wir traͤger und furcht-vin r werden, auch ſonſt nützliche Dinge zuerſuchen, wann die allgemeine Meynung derute das Gegentheil raͤth, und zur Beyſorge,del es uͤbel ablauffen werde, Anlaß giebet,enn mir iſt bey der durchgehends alſo beſchrie-enen Wuͤrckung des Salpeters eben dieſesegegnet, alſo daß ich lange genug gezweifelthabe, ob ich der Anleitung der geſunden1 ernunfft zu ſolgen, und von dem Salpeternter gewiſſer Bedingung gaͤntzlich das Ge-wenbeid zu hoffen oder vielmehr ſicher zu er—Warten, ohne Verwegenheit und Gewiſſens-Irrung wagen koͤnte.5 Solchemnach habe ich die Krafft des Sal;eters, die ich nach der geſunden VernunfftK 5 da-