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Herrn Georg Ernst Stahls,... Gründliche und nützliche Schrifften, von der Natur, Erzeugung, Bereitung und Nutzbarkeit des Salpeters, mit denen hieher gehörigen Kupfern, und vielen diensamen Anmerckungen vermehret, und wegen ihres unbeschreiblichen Nutzens aus dem Lateinischen ins Teutsche übersetzet
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0 groſſen Furcht ſamkeit zeihen werde, weilgi r den Brech Mitteln, allerhand Pur -ber Mitteln, unbeſcheidenen E roffnungen10 Alder, vielfaͤltigem Gebrauch des Opn,w von denen, ohne Unterſcheid angeord-b en Verhaltungen beym Schwitzen keine gu-90, Nennung hege, und alle dergleichen Dingeüb ver daͤchtig halte, auch dannenhero dabeyanal eine ſehr behutſame Veranſtaltung er-ſidert und recomm'endire. Dennoch aberes auch durchaus mein Werck nicht, in ſol-chen Dingen, wo der Erſahrung nach keine Ur-uche zum fürchten und zweifeln vorhanden,ncchlüßig hin⸗und her zu wancken.5 Indeſſen kan dieſes gemeine Vorurtheil ſoiel zuwege bringen, daß wir traͤger und furcht-vin r werden, auch ſonſt nützliche Dinge zuerſuchen, wann die allgemeine Meynung derute das Gegentheil raͤth, und zur Beyſorge,del es uͤbel ablauffen werde, Anlaß giebet,enn mir iſt bey der durchgehends alſo beſchrie-enen Wuͤrckung des Salpeters eben dieſesegegnet, alſo daß ich lange genug gezweifelthabe, ob ich der Anleitung der geſunden1 ernunfft zu ſolgen, und von dem Salpeternter gewiſſer Bedingung gaͤntzlich das Ge-wenbeid zu hoffen oder vielmehr ſicher zu erWarten, ohne Verwegenheit und Gewiſſens-Irrung wagen koͤnte.5 Solchemnach habe ich die Krafft des Sal;eters, die ich nach der geſunden VernunfftK 5 da-