„ undgeg
gleichch 9edc!ereit-„unigen
ieberl
„daßechſezeugeehe!Ent
bſichldieſenlraufn wiigen!ſonſVelt eilſchaͤdendenter0 9nder
h(O 167
ſem Fieber zu verſchiedenen mahlen begegnet,daß ſolche Patienten, die ſchon einen und denandern Tag damit behafftet geweſen, allererſtbey mir Huͤlffe geſuchet. Da ich mich nun we-gen des Fiebers ſelbſt nicht erkuͤhnen duͤrffen,dieſem Atfect gerade zu mit zuſammen ziehen-den Artzeney⸗Mitteln entgegen zu gehen, ſondern
d mich vielmehr bemuͤhen muͤſſen, vermittelſt ſol-
cher Artzeneyen, die dem Gifft widerſtehen,dalexipharmaca) und vermittelſt behutſamerAnwendung Schweiß ⸗treibender Dinge, undder dazu gehoͤrigen Veranſtaltungen Hüͤlffe zuſchaffen: hiemit aber nichts ſonderliches aus-richtete; dennoch aber beobachtete, daß der,unter allen dieſen Verhinderungen beſtaͤndigfortwaͤhrende Durchfall ſo wenig Schaden ver-urſachte, daß er auch die Kraͤſſte nicht einmahlmercklich und auſſerordentlich ſchwaͤchte: ſo wardich dadurch bewogen, dieſem Zufall mit mehre—rer Sicherheit zuzuſehen, und ihm nicht andersals mit gantz gelinden Medicamenten Wider-ſtand zu leiſten.
Und dieſes um ſo vielmehr, da ich im Ge-gentheil bemerckte, daß eine etwas hartnaͤckig-te Hartleibigkeit dieſes Uebel offenbarlich ver-ſchlimmerte, und zwar ſolchergeſtalt, daß ſich ſogar im Anfange der Kraͤnckheit, eine groͤſſe-re Angſt und Beklemmung des Hertzens ein-and: wann aber die Kranckheit aufs hoͤch;
e gekommen, und inſonderheit gegen den
Gefahr Tagen, ſich obe alleine alles dieſes4
ſchlim-