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t, unddaß ichnit ſehl
habeDoſes,en ge-e alſo-ſolchenchiedenaben
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Mittel„ audaulis)zet.
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chen zugleich eingefunden, und mit groſſer Hitzeund Aengſtlichkeit vergeſellſchaſſtet geweſen, nach
nleitung der geſunden Vernunfft zu eben die-ſem Mittel meine Zuflucht genommen. Wel-ches mir gewiß in kurtzer Zeit, ſonderlich, da ichandere dienliche Mittel mit zu Huͤlffe genommen,dergeſtalt geglͤcket, als mir mut einigem andern
ledicament jemahls wiederſahren zu ſeyn, ichmit Grunde der Wahrheit keines weges verſi-chern koͤnnte.
Bey den noch nicht gar alten Podagriſten iſtdenen Practicis dieſer uͤber alle maſſen beſchwer-liche, und nach meiner Meynung, mit der jetzt-gemeldten Kranckheit in gewiſſer Maſſe uͤberein-kommende, ſonſt aber von der Congeltion des
luts herruͤhrende Zufall bekannt, da dieſelbenzuweilen, wann der Schmertz an den Suͤſſenplotzlich nachlaͤſſet, mit ſchleuniger und voͤlli-ger Verliehrung des Appetits, mit Eckel,dertz⸗Geſpann und Brechen befallen werden,wobey ſich nebſt der groſſen Entkraͤfftung, ei-ne ſtarcke fieberhafte Hicze einfindet.
Was in dieſer Kranckheit der Salpeter ſelbſt,wann er gehoͤrig temperiret worden, vor eineaugenblickliche Huͤlffe zeiget, wiſſen diejenigenPatienten aus der Erfahrung, die, wann ſich
den Gun widriger Zufall bey den podagrai -chen Empfindlichkeiten aͤuſſert, nicht ſo wohluberhaupt ein Artzney Mittel, als inſonder-eit und nahmentlich das bekannte rotheulver verlangen, weil ſie ſich nemlich wegen desguten Effects nicht alleine ſicher, ſondern auchvergewiſſert halten. Dieſes