324. Erſte Gruͤnde
199 bie und darum 1 wir ſchleic zu 1Aueh en des Goldes elbe 2
Das Gold iſt teil 5 e und teils vererzt(F. 362 der Mineral.) Jenes wird im naſſen, die-ſes 1 0 im i teokkenen Weg geſchieden(5 9⁰ und91).
e
Der naſſe Weg, wodurch man das in denMuͤttern gediegene und in kleinen, Teilgen einge-ſprengte Gold ausſcheidet, beſtehet in dem Amal-gamieren oder Anquikken des Erzes, wie wir be-reits§. 202 gemeldet haben. Hiervon haben wirauch ſchon in der Scheide- oder Aufbereitungskunſt§. 100, ro und roa gehandelt. Wir bemerkenalſo nur noch, daß, wenn das Erz ſchweflicht iſt,man es vor dem Waſchen, ia auch wol vor demAbwaſchen mit dem. er abroͤſten müſß e(H. 241 der!
§. 315.
Die Golderze, woraus das Gold ausgeſchiedenwerden ſoll, ſind nun entweder einfach und rein,das iſt, ſie halten allein Gold, oder ſie ſind mitSilber, oder mit Kupfer, oder auch mit Silberund Blei zugleich vererzt. Zu den reinen Golder-zen und den mit Silber vererzten Golderzen gehoren8 die