Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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Vorred e.

den Vertrag viel zu weitkäuftig finden. Man wirdWiederholungen bemerken, die ich leicht hätte ver-meiden können, wenn ich mich allein der strengensynthetischen Lehrart hatte bedienen wollen, wie iches in meiner im Jahr 1760 herausgegebenen Mi-tliest DsteoretiLi gethan habe. Dies habe ichhier denen zu gefallen nicht thun wollen, die meinBuch brauchen wollen, durch eigenen Fleis sichweiter zu helfen: ich weis nicht, ob ich hinzu sehendarf, daß ich es auch deswegen nicht habe thunwollen, weil bey den allerwenigsten Anfängern die-se Lehrart gut angebracht ist. Man wird hier über-dem Lehren vermissen , die sonst in allen Compen-dien stehen, die Lehren von Ausziehung der Qua-drat- und Cubik-Wurzeln, von den Logarithmen,ja die ganze ebene sowohl als auch sphärische Tri-gonometrie- Und diese habe ich weggelassen, weilnach meiner Ueberzeugung jeder Lehrer zufriedenseyn kann, wenn seine Zuhörer im ersten halbenJahr nur die hi§r vorgetragenen Lehren wohl fas-sen. D>e genannten Lehren werden im zweytenTheil nebst andern folgen. Hiernächst sollen nachden beyden ersten theoretischen Theilen drey odervier Theile von der praktischen Mathematik folgen,und zwar nach den vom H. H. Raftner in dervbenangesührten Schrift gemachten Abtheilungen-Ich werde hier alles ausführlich vortragen, wasdavon ohne Hülse der eigentlichen Algebra, die ein-fachen und quadratischen Gleichungen ausgenom-men, gesagt werden kann. Hierauf wird die hö-here sowohl theoretische als praktische Mathematik- .*5 folgen.