Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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2o Anfangsgründe der Rechenkunst.

man Es fallt in die Augen, daß man

auf die Art fortfahren könne, eö mögen so viele Zah-len, als man will, gegeben seyn. Die Rechnungwürde demnach so zu führen seyn.

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75764 ,

85600

629

86229

practische Verkürzung.

Es ist im 22 §. angenommen worden, daß manohne Schwierigkeit zwey Zahle», deren keine grösserals 9 ist, in Gedanken zusammen zähle», und dieSumme durch die ihr zugehörige Ziffer ausdrückenkönne. Mehrere» wird in der Theorie nicht erfordert,weil diese alle Operationen der Rechenkunst von denleichtesten und einfachsten herleitet. Wenn man in-zwischen oft rechnet, so gewöhnt man sich leicht dar-an, mehr als zwey einfacheZiffern, oder Zahlen, de-ren keine grösser als 9 ist, in Gedanken zusammenzu zählen, da denn freylich, wenn derselben vielesind, die Summe ziemlich groß werden kann. Siemag aber so groß werden, als sie wolle; so könnteman nun die einzelnen Summen gehörig untercinan-der sehen, sodann diese Summen von neuen summi-ren, und hicmik so lange fortfahren, bis sich zuletzteine zusammengesetzte Ziffer ergicbt, so die ganzeSumme ausdrückt. Auf die Art würde man mitdem vorigen Exempel so zu verfahren haben:

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