Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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Der Vl. Abschnitt. 9z

durch ? —mk theilbar. ?llso känn man das Produkt,». k fürden gemeinen Neuner nehmen, wel-ches sich nun auch nicht kleiner machen läßt. Haltenö, l),?, kein gemeines Maaß, wohl aber 6 und O,so daßll—mll, l)—mitwäre; so erhellet, daß aus demProduct k.v. w.(^I< der Factor ?u auch

jetzt »och einmahl wegbleiben könne, unddaßm. ?.().K der kleinste gemeine Nenner sey, den man nehmenkann.

Diese Betrachtungen, welche hier der Kürze we-gen nur auf drey Nenner angewandt sind, lassen sichsehr leicht auf so viele Nenner, als man will, an-wenden, und man kann daraus folgende Regeln zie-hen, in jedem Fall den kleinsten General-Neuner zufinden.

I. Man schreibe die Nenner alle nach einander hin.'Haben sie alle ein gemeines Maaß: so dividire mansie damit, und sehe die Quotienten darunter. Da-fern sie nicht alle ein gemeines Maaß haben; so di-vidire man mit dem Maaße, st' die meisten gemeinhaben, setze die Q.uolieiiten, und zugleich die Zahlen,welche nicht haben dividirt werden können, ungeän-dert wieder bey einander hin..

II. Mit diesen Quotienten, und ungeänderlenZahlen gehe man wie vorhin um. Man dividire mitdem Maaße, welches die meisten gemein haben, undlaste die Zahlen ungeöndert, die sich damit nichttheilen losten. Die solcher G.stalt gebrauchtenMaaße werden jederzeit be» de>- Seite bemerket.

III. Wenn man nun auf solche Zahlen gekommenist, worunter keine weiter ein gemeines Maaß haben:so nmlriplicire man alle zuletzt herausgebrachte Zah-len, und alle gebrauchte Maaße in einander. Das

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