Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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,2O Anfangsgründe der Rechenkunst.

men, mit der Anzahl der Nullen im Nenner einerleywerbe, und so ist dieser Fall auf den vorigen gebracht.Man kann nun den Nenner weglassen, und die Aus»drücke i 0,0000^49 (>29 §-),

werden einerlei) seyn, und einerley Zahl bedeuten.Ucberhaupt also wird die niedrigste Ziffer des Zäh.lers von der Stelle der Einer um so viele Stellenwegzurücken seyn, als der Nenner Nullen enthält. Sowerden demnach auch die Ausdrücke 0,000000052ttnd 'sSbSoTSSSS imgleichen 0,02^00^05 und^ssssäs^F einerley seyn.

. zr §.

Würde man an einer ganzen Zahl rechter HandNullen anhängen, so würde hicdurch allerdings derWerth aller ihrer Ziffern, und der ganzenZahl selbstgeändert werden (, 16. §.). Wenn man aber

die Stelle der Eimr mit einem Zeichen bemerkt, undhiedurch festsetzt, daß bieg ein für allemahl die Stel«le der Einer bleiben soll; so ändert auch diese Bey-fügung der Nullen die Zahl gar nicht. SchreibtMan nämlich nun rechter Hand eine, oder mehr Nul-len hinzu, so ist es so gut, als wenn man hiedurchzwar mit io oder 100 u. s. f. multiplicier, aber zu.gleich mit eben der Zahl wieder dividirt. Es ergiebtsich nämlich nun von selbst, daß z. E. 195,00000— ' ' 48 KZ 8 -Z (' 2 7 §-) — 1Z 5 st')- Eben dies er.streckt sich auf jede nach den bisherigen Regeln aus.gedrückte Zahl. Wenn der Ort der Einer mit einemZeichen ein für allemahl bemerket ist; so kann manam Ende rechter Hand so viele Nullen, als manwill, anhängen, ohne daß dadurch die Zahl geändertwird. So ist auch z.E. 0.2024—0.00240000—

IZ2 §.