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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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2i2 Der Geometrie erster Theil.

^ nach verschiedenen Richtungen und tZL fort»gezogen sind, heißt ein gradlinichrer ebener Win-kel, oder schlechthin einwinket, weil in berede«nen Geometrie von keinen andern Winkeln, die Re«de seyn wird. Der Punct worinn beyde Linienzusammenflössen, heißt die Spitze, und die beydengraben Linien und die Seiten oder Schen-kel des Winkels.

»4 §-

ZkiZ. Verlängert man die beyden Schenkel undLL eines Winkels durch die Spitze tZ nach der cntge«gengesehten Seire, bis L und O: so erhält man zwograde Linien, ?.L und Lv, die sich bey X durchschnei«den, und es erhellet leicht, daß zwo solche gradeLinien sich nicht in mehrcrn, als in dem einenPunct ^ schneiden können. Wenn beyde Linienausser ^ noch einen andern Punct ? gemein hätten;so würde die eine mit der andern völlig zusammenfal-len müssen (12 §.), und es wären nicht zwo der Lagenach unterschiedene grade Linien. UebrigenS erhel-let leicht, daß jede grade Linie, wie Lv, die Ebene,worauf sie verzeichnet ist, in zwey Stücke theile, diezu beyden Seiten dieser Linie Lv liegen werden.Und wenn ein Punct ^ auf der einen, ein an-derer Punct L aber auf der andern Seite derLinien ( 7 /- liegt: so wird die grade Liniedie vorige LD gewiß irgendwo schneiden.

r z §.

Allemahl, wenn eine grade Linie Lv die andreM schneidet; so entstehen um den Durchschnittspunctä Herum vier unterschiedene Winkel, die man mit

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