Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
Seite
317
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Abschnitt.

fen sind, weil der Exponent im ersten Fall eine ratio-nale, im letzten Fall aber eine irrationale Zahl ist.

I?»

Weil gleiche Verhältnisse gleiche Exponenten ha-den müssen; so können nur zwo rationale Verhältnis,se, oder statt dessen zwo irrationale Verhältnisse eineProportion ausmachen, die also ebenfalls im erstenFall eine rationale, ick letzten Fall eine irrationaleProportion heissen kann.

.72 §.

Wenn ^ und 8 überhaupt ein Paar incommensu-kable Grössen von einerley Art bezeichnen, und m ei-ne ganze Zahl vorstellet; so ist-8 ein aliquoter

1 «

Theil von 6. Man setze bey angestellter Prüfung

nach dem 155 § fände sich, daß dieser Theil -— 8

in der Grösse »mahl enthalten sey, und noch ein

Rest 8., der kleiner als—^—8 ist, übrig bleibe; so

»»

. . « ^ ^ ^ rr 8

hat man —ö-l-8, also—---l-—

L Itt ö

I 1k

Und <-. Alsdenn bezeichnet — den be«

8 s» ,/r

kannten rationalen Theil des Exponentenund

8

8 .

-7-.- ist der unbekannte irrationale Theil.

§-