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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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Z4o Der Geometrie erster Theil.

: —(ryO H). Daraus folgt alsden,--

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-, oder-.-(i68§.)—-.

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r.) wenn man die Glieder zweyer oderauch mehrerer Proportionen, wie sie in derOrdnung folgen, mir einander mulriplicirr;so sind die producre wiederum in geornerri-scher Proportion.

z.) Auch sind die (Quotienten einander pro?porrional, wenn man die Glieder einer Pro-portion nach der Ordnung mir den gleichnah»ringen Gliedern einer andern Proportion di-vidier, vorausgesetzt, daß diese mir jenen voneinerley Arr sind.

Beweis. 2 . Zwey dergleichen Proportionen/^:8^0:1), und L:k—6:ti, kann man so ausdrü-

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<ken- - -— und- — -. Daraus

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folgt- .-— -. —-—, oder -

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(num. I.) also /^.8:8.8—O.OM.tl.

Wenn aber dieser Sah für zwo Proportionen rich-tig ist, so muß er eben darum auch für drey gelten.Denn die Glieder der ersten beyden in einander mul-tipllcirt geben eine Proportion, welche man aufs neuemit den gleichnahmigen Gliedern der dritten Propor-tion multipliciren kann. Eben so gilt der Schlußvon jeder Anzahl Proportionen auf die um Einsgrössere Anzahl.

r. Aus