Der VM. Abschnitt. 375
In diesem Fall ist das Verhältniß dreimiahl sogroß, als ^:k, oder und m:n, oderist ^tel des Verhältnisses ^ : O. Es heist nun L: 1)die rakio triplicata von ^ :k oder m : ?r, und ^:lioder m:» die rario llikkri'^jicatg, von iV; O. DieSläßt sich also auf die Art ausdrücken:
ä:v-
241 §.
Wenn vier Grossen in einer stetigen Pro-portion sind; so ist das Verhältniß des erstenGliedes ;mn vtcrrcn dreymahl so groß, als dasVerhältniß des ersten Gliedes zum zweyten.Beweis. Es sey L:L—L:O, und^:kso ist auchZ : L — m :
L : v — 1» : » (r 59 §.).
Demnach ^
oder ^
/m: »x
: V — s m.» ) (240 §.).
Vi«:
:v-k /^:LV
242 §.
Das Verhältniß zwocr Cubikzablen gegen-einander ist dreymahl so groß, als das Ver-hältniß ihrer wurzeln.
Beweis. Es ist :8' -ä. : (r?Z §.
^2
gr L-