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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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407
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Der XI. Abschnitt. 407

Fragt man nun: 6z Q. F. 95 Q. Z. Decimal-maaß, wie viel sind es Q. F. und Q. Z. nach derDuodecim.il - Eintheilung? vorausgesetzt, daß dieRuthe für beyde Abcheilungen einerley sey: so setztman an

looDec.Qf.-l44Duod.Qf.-6zQf.95Qz.Decm?

X ISO X IOO

looooDec.Q.z. 6z9;Dcc.Qz.

und dar, Facit ist —'44 Duod. Quad. F.

— 92,0880 Duod. Quad. F. Man erhält fernerauf eben die Art o,o8Ho Duod. Quad. F. — 0,088x 144 Duod. Q- Z. - 12,672 Duod. Q- Z., und0,672 Duod. Q. Z. — 0,672 x 144 Duod. Q. j.

— 96,768 Duod. Q. L. Demnach sind 6z Q.F.

9; Q. Z. Decimalmaaß soviel, als 92 Q. F. > 2 Q.

Z. 96,768 Q. L. Duod. Maaß, wenn nemlich dieRuthe für beyde Abtheilungen einerley ist.

279 §.

Den Flachen-I"Kalt eines Dreyecksauszurechnen, wenn eine Seite desselben ^6^'-nebst der dazu gehörigen Höhe (?Lnach einembekannten Maaß in Zahlen gegeben sind.

Anst. Wenn auf eben der Grundlinie A6, ineben der Höhe LL, ein Parallelogramm k stehet; soist das Dreyeck 6LL — ^ Da nun ? — l^li xLL: so wird H6L — ^ x 6!^. Demnach giebtdas halbe Product aus der Grundlinie eines Drey-ecks in seine Höhe den Flächen-Inhalt des Dreyecksim Quadratmaaß.

Wenn also ^6— Z9,z6 R., 54,78^ so

wird das Dreneck — 1078,0704 Quad. R.oder.1078 Q. R. ?Q.F. 4QZ.