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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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Der XIII. Abschnitt. 447

auch alle Seitenlinien (297 §), und dieserwegenauch die Spitzen der Pyramide». Also passen diePyramiden in einander, und sind gleich groß.

ZZ9 §-

wenn man ein Parallelepipedum ^Kmiriyzeiner Ebene CD schneidet, die zwoen Seiten- k.stachen -8/? parallel liegt; so verhalt sichdas abgeschnittene Parallelcpipcdmn ^Czuinganzen wie die Grundfläche des erstenzur Grundfläche des zweytenBeweis. Es sey Hk eine von den Seitenlinien,welche die Seitenflächen HL, 61 ^ schneiden; so wirdeben diese Linie auch von CD irgendwo in D gcschnit.ten. Wenn nun HD und H8 commensurabel sind,und HO ihr gemeinschaftliches Maaß ist, so trageman HO auf H8 so vielmahl auf, alöses angehet,und man setze, es werde HD—»HO, und Hk—mäo,

also HO — —Hk und Hvn —— Hk. Durch al,

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le Theilungspuncte in Hk lege man Ebenen mit Lvparallel, und eine davon sey Okl: so wird HO in »Parallelepipeda, und H6 in m Parallelepipeda ge»theilt, wovon jedes —HD ist (zz6 §), und man er-

hält HO-nH», H6-»»HD, also HD- —H8

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und HO——H8. Demnach ist HL:HZ-HD :m

H?(-74§).

In dem Fall, wenn HD und Hk inconmmensu»rabel sind, kann man Hk in so viele gleiche Theile;als man will eintheilen, so daß Hk--«-HO sey, und

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