Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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467
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Der XIH. Abschnitt. 467

folglich auch LVLk — NLOd, und das Prisma

äkLVLk-z Pyr. ^öOV.

Ist nun eines jeden andern Prisma ? Grundflächek, und Höhe k, und hat eine Pyramide ?r eben dieGrundfläche und Höhe: so kann man ein Dreyeckverzeichnen, und ein dreyscitigcS grades Prismain der Höhe /M — ^ darauf setzen. Ziehtman hiernächst l»0 und Ll): so istH.), und ^^KLO —Da nun —

z/VNLOist, so ist z?r. Aber auch k--

EVM (Z4Z §.), aifl'l'-ZTr.

359 §-

Diesemnach verhalten sich zwo Pyramiden, wiedie Prismen, so mit ihnen gleiche Grundflächen undHöhen haben, und ihr Verhältniß ist aus dem Ver-hältniß der Grundflächen und Höhen zusammenge-setzt. Wenn demnach die Grundflächen gleich sind;so verhalten sie sich wie die Höhen.

Stehr eine Pyramide auf der Grundfläche I! inder Höhe so ist eine andre Pyramide auf ebender Grundfläche in der Höhe z.'V dreymahl so groß.Eben so groß ist ein Prisma aus der Grundfläche kin der Höhe also ist ein Prisma einer Pyramidegleich, die eine eben so grosse Grundfläche, und drey-mahl so grosse Höhe hat.

Haben zwo Pyramiden ? und ndie GrundflächenL, S, und Höhen so ist auch —* l!:

« * i3 (348 H-). Sind also die Prismen gleich; sosind die Grundflächen den Höhen umgekehrt propor-tional; umgekehrt: wcnn L:/Z —ist, so folgtdaraus k—