Der XIV. Abschnitt. 4?r
«inen Cylinder vorstellen soll, wo nur ein Rechteck«lö ein Schnitt durch die Axc gezeichnet ist.
Z6; §.
Wenn eine grade Linie die Ebene eines Krel-ickzses 81) im Mittelpunct L unter einem beliebigen k.Winkel schneidet, wenn sich ferner durch einem Punct^ der Linie ^L, und alle Puncte im Umfang desKreises 81) eine krumme Oberfläche von der Beschaf-fenheit erstreckt, daß jede durch ^ und einen PunctL im Umfang dieses Kreises gezogene grade Lmie^ ganz in diese Oberfläche fallt: so schließt diese krum-me Fläche mit der Kreisfläche 81) einen Körper ein,der cm Regel (ccuniz) genannt wird. Die Linieheißt seine Are, 81) seine Grundfläche, ^seine Spitze, und die Entfernung der Spitze vonder Grundfläche, seine Höhe. Die Seite des Ke-gels heißt jede grade Linie, wie^k, auf der Ober-fläche desselben zwischen seiner Spitze Und einemPunct L im Umfang der Grundfläche.
Schneidet man also den Kegel durch seine Axc; soist die Durchschnittsfigur ^81) ein Dreyeck, dessenGrundlinie 8O der Durchmesser der Grundfläche,und dessen zwo übrige Seiten ein Paar entgegenge-setzte Seitenlinien des Kegels sind.
z66 §.
Ein grader Regel ist, dessen Axe auf des KegelsGrundfläche senkrecht stehet, ein schiefer Kegel aber,dessen Axe gegen die Grundfläche unter einem schie-fen Winkel geneigt ist.
Alle Seitenlinien eines senkrechten Kegels sindi6^also gleich groß, und der Schnitt durch seine Aye x.giebt ein glrichschenklichtes Dreyeck ä6v, welchesGg 4 eben-