und ihren Abänderungen. §. 18. ,2»
„det sie auch in den Zweigen, bey der Entstehung der„Aeste und Blatter, in den natürlichen und zufälligen„Wülsten und in den knotigen Gelenken. Sie sind„t.oilun« ä«s veinks cte eeHuitzs poreuses."Diese Beschreibung so wohl, als die Abbildungen, sindvöllig unwahr; denn so regelmäßig zusammen gezo-gen, und noch dazu mit siedförmig durchlöcherten Schei-dewänden versehen, wird man keine Formen finden.Es ist wahr, >n Gräsern und Cvperoiden ziehen sichdie Treppengange nicht selten stellenweise zusammenund geben den Schein von diesen Ro>enkranz> Gefäßen,wie ich sie aus dem ^.neironozron rtrrrr>6rnar.6er»Lotirwel. (Taf. VI. Frg. zi.) und aus dem t-l/*^«^erus (Taf. IV. F,g. 20.) habe zeichnenlasse». Aber es sind keine wahre Scheidewände vor-handen, und am wenigsten sind diese durchlöchert,sondern es ziehen sich die ältern Treppengange geradeso zusammen, als es die ältern Fäden mehrerer Con-ferven thun, die man deßwegen mit Roth 8^urisßeiriculatas nennt, *") weil die Fortbewegung derkörnigen Masse ohne den mindesten Widerstand, beyder geringsten Erschütterung erfolgt, und weil dieSchläuche (Iltriouli rnnrrioalss) diese Täuschunghervordringen. Die Vauchcr'schcn Oscillatorien,tüoriserva torrr1o8w, erioetorurn,s>i1a, ri^rrria, corullin-i und viele andere liefernBeweise für die Wahrheit dieser Roth'schcn Bemer-kung. (Vergl. Taf. X. Fig. 5:.)
0»r»l. bor. Z. s>. gr, f.