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Siebentes Kapitel.
aus, eS erfolgt ein geiler Wuchs oder das Uebertrei-ben, welches wir an allen Pflanzen bemerken, diedem Licht entzogen werden. Auch kann, da dieKohlensäure unzersetzt bleibt, das sehr carbonisirteSatzmehl (§. 40.), welches die dunkelgrüne Farbeausmacht, nicht abgesondert werden; das Laub be«hält also seine ursprüngliche gelbliche Farbe. Die grü-ne Oberfläche entsteht demnach lediglich durch diesemlebendigen Einfluß des Lichts.
Sen edier glaubt erwiesen zu haben, daß dasSonnenlicht auch als Reiz das Ansaugen der Erdfeuch-ligkeit durch die Wurzeln befördere. ") So wenigsich auch gegen die Richtigkeit des Ausschlages seinerVersuche einwenden läßt: so sehn wir doch täglich irrder Natur, wir die Wurzeln mancher Bäume Klafternlief in die Erde gehn, und da, wo kein Sonnenlichtmehr auf sie wirken kann, dennoch die Erdfeuchtigkei-ten anziehn und aufwärts führen. Indessen ist aufder andern Seite gewiß, daß, wenn Bäume zu tiefgepflanzt werden, sie entweder ausgehn, oder einStockwerk höher neue Wurzeln treiben, während diealten oe». elken.
-4) 8 en«t,isr I>. 98. 99. Bonnet über denNutzen der Blätter, S. 98. 99. 151.
Nsn» te journ. <l« pti^r. vc>I, t>, p. vol«7- x- H2. 19z. — Warren in niemoir» vk ldo »in«,ricsn »oc. rol. 2, k« 1. x.ss) Lrjier, z>. 272.
S/) Nu» lel llLil« <is In veget. !. x. 77.