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Erklärung der Kupfertafeln.
Die meisten Zeichnungen find durch n. V. de« Hede«vig'scheu Mikroskops, go mahl im Durchmesser, vergrißert.
Taf. I. Fig. r. Zellgewebe mit Niederschlägen: Pa-renchym der eMtkakIorniis <^urt. (S.72. 76. 97. 466.)
— — 2. Schraubengange, zum Theil bandsdc«mig, mit Baströhren, aus der Balsamme. (S.124. izz.) ,
-— — z. Zellgewebe an der Oberhaut, mit
einsaugcnden Mündungen, aus der Irsössesn-tia vliAiuivs. (S. 88- 181.)
— —4. Bläschen im Zellgewebe mit angeschos-
senen spießförmigen Krystallen; aus?iz>er msßno-IiLssolium (S. 72. 76. 229.)
— — 5. Spaltöffnungen von Nadeln der Wey-mouths-Kiefer, im natürlichen Zustand verstopft,wenn sie gekocht werden, geöffnet. (S. l8i.)
— — 6. Das Fruchtbehaltniß der karmelia.ciliaris H.cksr., mit undeutlichem Zellgewebe.(S. 79-)
Taf. H. F. 7. Oberfläche des Oleanderblatts, mit großenVertiefungen, die gewimpert sind. (S. l8Z. Note.)
— — z. Oberhaut von Irach^sesntiki. äis- 'color, mit Spaltöffnungen. (S. 88. 89. 91.ror. i8i. 182. 196. 197.)
— — y. Keimendes Iropseolrim mnius»mit dem Zellgewebe des Keims. (S. 72. 14z.)