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m •!~ 1 'jj 0 des äussersten Kreises verbunden ist, so dass ohneSchätzung Ablesungen auf 5 Minuten erhältlich sind. — Eindrittes, gegenwärtig noch in meinem Privatbesitze befindlichesAstrolabium, von dem ich schon beiläufig unter Nr. 171 meiner»Notizen zur Culturgeschichte der Schweiz « gesprochen habe(dasselbe, in Verwechslung mit dem oben Beschriebenen, alsschon an die Sammlung abgetreten, bezeichnend), und das nochmehrere Eigenthümlichkeiten besitzt, werde ich bei einer andernGelegenheit genauer in’s Auge fassen.
4) Astronomica Itineraria. 1799. — Von den Horner’-schen Erben geschenkt.
Unter den von den Horner’schen Erben gütigst der Zürcher -Sternwarte geschenkten Manuscripten des sei. Hofrath Hornerbefindet sich unter Anderem ein kleiner Octavband, der den obigenTitel führt, aber nur auf der ersten Seite einige Uhrvergleichungenenthält, welche er vor einer im Januar 1799 vom Seeberg nachMeiningen zum Besuche bei Peer unternommenen Eeise machte.Den Rest des Bändchens füllen verschiedene spätere, meist erstaus den 20 g,r Jahren des gegenwärtigen Jahrhunderts herrührende,zum Tlieil ganz interessante Notizen des verschiedensten Inhaltes,wie z. B. über die aus seinen Beobachtungen folgenden mittlerenund extremen Stände von Barometer und Thermometer, über dievon ihm gemachten Messungen der farbigen Ziegel der Schmetter-lingsflügel, über seine Vergleichungen zwischen dem Weingeist-thermometer von Micheli du Crest und dem SOtlieiligen, soge-nannten Reau mur’schen, eigentlich Deluc’schen Quecksilber-thermometer, etc. Ich werde gelegentlich einige derselben denNotizen der Vierteljahrsschrift einreihen.
5) Zwei Sonnenuhren. — Die Eine von Herrn Escher-Escher, die andere von Professor Wolf geschenkt.
Die erstere dieser Sonnenuhren ist eine Horizontaluhr von»Baradelle ä Paris«, und muss, da, die ihr beigegebene Boassolecirca 18 b 2 0 Abweichung nach West zeigt, etwa von 17 50 datiren,während man sie allerdings nach ihrem Aussehen für wesentlichälter halten würde. —b Die zweite ist eine Aequatoraluhr mitGradbogen zum Stellen nach der Polhöhe, — ist von »Johann