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der Ekliptik bezeichnet), welche die Mittagshöhe der Sonneim Sommersolstitium, Equinoctium und Wintersolstitium dar-stellen , theils die aus einer beigegebenen Tafel erhältlichenPunkte h', h und h, aufgesucht, welche zu denselben Epochendie Höhen der Sonne je in dem Momente vorstellen, wo sie umden Stundenwinkel s (successive s = l 1 ', 2 h ... 6 h angenommen)vom Meridiane entfernt ist; schliesslich werden je die mittlernPunkte auf den Hülfsquadranten übergetragen, und nun dieGeraden ABC und A‘ B‘ C' gezogen, von welchen Erstere derMittagsstunde 12 und Letztere der Stunde s entsprechen.Entspricht endlich H der Mittagshöhe i) 1 + d , so schneidetH 0 auf A B in dem Punkte E ein , welcher den der Decli-nation d entsprechenden Parallel bestimmt. — Für den Ge-brauch nimmt Graffenried an, dass man bei F und Cr zweiDiopter aufsetze und in 0 „ein Faden heffte, mit einem Sen-ckel, und am Faden ein Berlein oder Knöpfflein, das sich hinund har satt rucken lasse“, vorhanden sei. Dann sagt er:„Wann dann begehrst die Tagstund bey der Sonnen zu er-fahren , ist nothwendig zu wissen, in welchem Zeichen und
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F
G