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Verzeichniss der Sammlungen der Zürcher-Sternwarte / angelegt von R. Wolf
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bar ist. — Stellt man N = 1 unter 7, und Z auf N = a — Si= Tg t|>, so weist Z zugleich am vordem Zifferblatt auf L — Lg a— Lsi <p — Ltg ip, am hintern Zifferblatt aber auf S = <p = Asi ciund T= tp = Atg a, und man kann somit bei dieser Normalstellungdes vordem Zifferblattes, sozusagen je auf einen Blick, ange-nähert alle Aufschlagungen machen, welche eine gewöhnlichelogarithmisch-trigonometrische Tafel zu machen erlaubt. Lässtman Z stehen und stellt dagegen N = b unter J, so entsprichtnunmehr /f von selbst b.a=b. Si cp=b. Tg t/>, — man hat also eineMultiplication ausgeführt. Stellt man schon anfänglich N = bunter 7, sodann Z auf N = a, und stellt schliesslich die Normal-stellung her, so steht Z bei N = — man hat also eine Di-

vision gemacht. Stellt man, anstatt letztere Normalstellungzu bewerkstelligen, N=c unter 7, so steht nunmehr Z bei

N=^-.c, — man hat somit einen Dreisatz absolvirt. Hat

b

man durch vorheriges Aufschlagen a = Si B gemacht, und schlägtam Schlüsse zu dem gefundenen N= SiC den Winkel auf, sohat man die trigonometrische Aufgabe gelöst, einen Drei-eckswinkel aus einem andern Dreieckswinkel und den beidenGegenseiten zu berechnen. Schlägt man den Logarithmus einergegebenen Zahl auf, multiplicirt oder dividirt ihn durch 2,3,4...,und schlägt zu dem Ergebnisse die Zahl auf, so hat man diegegebene Zahl zur 2, 3, 4 ... Totenz erhoben, oder die 2,3,4...Wurzel aus ihr gezogen. Etc. etc. — Wenn ich auch selbstvorziehe, solche Aufgaben mit Hülfe gewöhnlicher kleiner Ta-feln, wie sie z. B. in meinem Handbuche vorhanden sind, zulösen, so kann ich dennoch den von Boucher in seinem Instru-mentchen nicdergelegten Gedanken meine Anerkennung nichtversagen.

276) Maximum- und Minimum-Thermometer. — Ge-schenkt vom evang. Seminar in Unterstrass .

Offenbar ein englisches Fabrikat nach der Gonstruction vonRutherford. Beide Thermometer haben Scalen nach Reaumurund Fahrenheit.