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kator, zu Duisburg “ darstellt, — der Andere „Franz de PaulaGruithuisen. Geb. 1774, gest. d. 26. Juni 1852“. — Die dritteTafel zeigt ein 13 V 2 auf 22 0m haltendes Porträt von Keplernach dem Strassburger-Bilde mit den Signaturen: F. Wandererdel. — T. Bauer sc. Nbg.“, — und ein 10 auf 14 Va 0 “ haltendesPorträt von Galilei „d’aprös le portrait peint et grave en 1624par Ottavio Leoni “, das die Signatur „Imp. Delabre Paris “ zeigt.Die vierte Tafel enthält die von mir schon mehrfach erwähntenPorträte der beiden Zürcher -Astronomen Job. Caspar Ilornerund Joh. Feer. — Die fünfte Tafel zeigt einen „AngeloSecelii“ darstellenden Lichtdruck, und einen den bekanntenPariser -Astronomen Janssen vorführenden Holzschnitt. — Diesechste Tafel enthält die seiner Zeit dem englischem Journale„Nature“ beigegebenen hübschen Portraite von „Sir George Biddel Airy “ und „James Clerk Maxwell “.
298) Zwei Tafeln zur Darstellung der im Auftretender Sonnenflecken nach heliographischer Breite bestehen-den Gesetze. — Geschenkt von R. Carrington.
Die erste Tafel, welche die Aufschrift „A Map exhibitingthe distribution in latitude of the Solar Spots during 60 suc-cessive rotations of the Sun from the beginning of the year1854, as deduce.d from the observations taken by Mr. Carrmgtonat Redhill“ besitzt, stellt das von Carrington aufgefundenemerkwürdige Gesetz, welches den scheinbaren Sprung in derBreite zur Zeit des Minimums bedingt, nach dessen eigenenBeobachtungen dar. Die zweite Tafel „A Map exhibiting thedistribution in latitude of the Solar Spots during the years1826, 1827, 1828 and 1829, as deduccd by Mr. Carrington fromthe observations of Dr. Soemering taken at Frankfort“ zeigtdagegen, dass während einem Maximum die Fleckenzone nahezudieselbe Lage beibehält.
299) Hadley’scher Octant. — Angekauft.
Ein hölzerner Octant, der leider weder Name noch Jahr-zahl zeigt, aber ganz dieselbe Construction besitzt, wie sie Hadleyanwandte, und ziemlich sicher um die Mitte des vorigen Jahr-hunderts in England gebaut wurde. Die Theilung ist auf einer