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the Maxima and Minima of the Frequency of Solar Spots from1750—1850, 1 chart, 11 feet by 1 feet“ zum Preise von 7 sh. 6 d.ausgeboten. Ich liess diese Karte aus Neugierde kommen, underhielt so eine gar nicht üble graphische Uebersicht der vonmir publicirten Relativzahlen und der ihnen zu Grunde liegen-den Iiauptreihen, — die ich mir aber allerdings um den ange-gebenen Preis nicht gekauft haben würde, wenn sie mir vorherzur Einsicht mitgetheilt worden wäre.
302) Secundenzähler. — Angekauft.
Ein Secundenzähler mit Secunden- und Minuten-Zeiger inForm einer gewöhnlichen Weckeruhr. Ganz aufgezogen läufter etwa in 1 h 25 m ab, hat einen ziemlich lauten Schlag, undlässt sicli durch einen Schieber ziemlich rasch stellen oder inThätigkeit bringen.
303) Setzwaage. — Geschenkt von Herrn Prof. Dr.Friedr. Horner.
Diese Setzwaage besteht in einem, aus einer Messingtafelvon circa lV 2 m,n Dicke geschnittenen rechtwinkligen Dreiecke,dessen Seiten 156, 171 und 231 mm messen. Längs der längernKathete läuft eine 5 mm breite Spalte, welche unten eine Er-weiterung hat, so dass ein Loth darin spielen kann, dessenAufhängepunkt mit einer unten befindlichen Spitze correspon-dirt. Die Hypothenuse bildet mit der kürzeren Kathete einenWinkel von nahe 4772 °, und wenn daher Letztere in der Mit-tagslinie liegt und das Loth einspielt, so fällt die etwas abge-kantete Hypothenuse in die Weltaxe, und es hatte somit dasnett ausgeführte Instrumentchen wohl nicht nur als Setzwaage,sondern auch als gnomonischer Hülfsapparat zu dienen. Aufder Vorderseite findet sich zwischen einigen Verzierungen dieInschrift „Herr Hs Jacob Horner Der Mahlen Pfarherr Zu Husen“,— während man auf der Rückseite zwischen ebensolchen „Tem-pora, Tempera, Tempore (Halte rechtzeitig Haushalt mit derZeit)“, und „Hs Wilh. Schweitzer fecit“ liest. Für Pfarrer HansJakob Horner vergl. Nr. 361 meiner Notizen, — über HausWilhelm Schweitzer habe ich dagegen bis jetzt noch nichts ge-naueres ermitteln können.