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der jungen Welt „Zitli-Papa“ genannt worden sei, auch bis insein höchstes Alter ein eifriger Schütze war. Das Instrument-chen, welches entschieden aus dem vorigen Jahrhundert stammt,und nach seiner ganzen Anlage und Ausführung viel eher aufeinen handfertigen Liebhaber, als auf einen eigentlichen Me-chaniker hinweist, kann also ganz gut von diesem jüngern Jo-hannes Sutermeister verfertigt sein, — und es muss jedenfallsdie von Herrn llenz geäusserte Idee, es möchte Sutermeisterbloss Besitzer, und dagegen der (erst 1803 nach Aarau gekom-mene) Mechaniker Esser der wirkliche Verfertiger gewesen sein,als unstatthaft bezeichnet werden. — Was nun noch den Con-structions-Detail anbelangt, so hat der Eine Quadrant 4 Theilun-gen, welche von aussen nach innen mit „Grad (I), Bas. (II), Catli.(III) und Grad (IV)“ bezeichnet sind, — der Andere 3, welchen„Gantz und halbe Grad (V), Transvers. (VI) und Grad (VII)“ bei-geschrieben ist: Bei I, IV, V und VII ist der Quadrant je in 90gleiche Theile getheilt, — bei I, V und VII sind den Theil-strichen ihre wirklichen Werthe, bei IV nur die Hälften der-selben beigeschrieben, — bei V sind noch die halben Gradeangegeben. II und III sind in 100 ungleiche Theile getheilt,und zwar so, dass der Gradtheilung 1 auf II die Cosinus undauf III die Sinus entsprechen, somit auch der Gradtheilung IVdie Cosinus und Sinus der doppelten Winkel. VI endlich istmit Transversalen ausgefüllt, welche einen Gradstrich auf Vmit dem folgenden Gradstrich auf VII, sodann diesen mit demihm folgenden Gradstrich auf V, etc. verbinden, und durch con-centi'ische Kreise geviertheilt werden, so dass direct auf 15'und durch Schätzung etwa auf 5' abgelesen werden kann. —Die Alhidade ist so construirt, dass auf der einen Hälfte ihreEine Kante einem Radius entspricht, während die andere Hälftesich nach aussen so weit verbreitert, dass den Theilungen ent-sprechend ein weiter Ausschnitt gemacht werden konnte, überwelchen in der Richtung des Radius ein als Index dienendesHaar gespannt wurde. Die äussere Seite des Ausschnittes istzur Anbringung eines Vernier für die Theilung I benutzt, undzwar sind für denselben zu beiden Seiten des Index je 13° in12 Theile getheilt, so dass er 5' gibt. Endlich trägt die Alhi-dade in gewöhnlicher Weise zwei sich entgegenstehende Paare