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einige Angaben über die Originale der beiden Porträte, underhielt nun alsbald eine ebenso verbindliche als interessanteAntwort, welche ich glaube hier in extenso beifügen zu sollen.Herr Gauthier schrieb mir nämlich unter dem 8. Mai 1885:„Je suis heureux que l’envoi des portraits de Lagrange etLaplaee vous ait fait plaisir, et je puis dire que j’ai saisi avecempressement cette occasion d’etre agreable ä un savant devotre distinction, si devoue ä la chose publique. — Voici lesrenseignements que vous desirez sur les originaux de ces por-traits: Celui de Lagrange, peint par Heim, se trouve dans lessalles de l’Academie des Sciences ä l’Institut de France. —Quant au portrait de Laplaee, qui a servi de modele au gra-veur, il a ete peint par Maigeon, et appartient ä la petite fille deLaplaee, Madame la Marquise de Colbert-Chabanais. Madamede (Jolbert, qui a un devouement absolu ä la memoire de songrand pere, a voulu que le nom de Laplaee ne disparaisse paset a obtenu que son second fils porte le nom de Colbert-Laplace. Le portrait dont il s’agit est au chäteau de Maillozpres de Bayeux. — Si vous desirez quelques autres renseigne-ments, je suis entierement ä votre disposition“. — Ich füge inBeziehung auf diese Porträte noch bei, dass, während man vonLaplaee noch mehrere frühere Porträte besitzt, wie nament-lich dasjenige, welches den spätem Ausgaben der „Expositiondu Systeme du Monde“ beigegeben wurde, diess in Betreff vonLagrange nicht der Fall zu sein schien. Um so freudigerwurde ich überrascht, als ich in den spätem 40er Jahren beieinem Antiquar in Mailand einen sehr schönen Stich von 22 aufIS 1 / 20 “ auffand und erstehen konnte, welcher Lagrange als nochjungen Mann darstellt, — doch so, dass die Ilauptziige mit demspätem Bilde ganz gut übereinstimmen: Lagrange ist auf dem-selben ganz im Profil in einem Oval von 93’""' Höhe und72 mmBreite dargestellt, um welches in kleiner Schrift „A. Dalcö inc.nello Studio Isac e Tosclii“ eingravirt ist. Unter dem Bildeliest man: „Giuseppe Luigi Lagrangia . A Giandomenicolloinagnosi in segno di reverenza ed ammirazione PIncisore.“322) Sandapparat — Geschenkt von Prof. Wolf.
Ein Apparat, welchen ich nach Abschluss der in Xr. 58meiner Mittheilungen behandelten Versuche über Sand-Auslauf
Sammlungen der Zürcher Sternwarte. 10